KOMMENTAR · ANARCHISTEN: Strategie der Angst

Nicht zum ersten Mal schlägt die italienische Terrorgruppe 'Federazione Anarchica Informale' (FAI) in der Adventszeit zu und nicht zum ersten Mal greifen italienische Anarchisten internationale Ziele an. In der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres schickten sie Briefbomben an ausländische Botschaften in Rom. Die Täter fordern, inhaftierte Gesinnungsgenossen freizulassen. Vor knapp zehn Jahren begann die Attentatsserie mit einem Anschlag auf den damaligen Präsidenten der EU-Kommission, Romano Prodi. Wenn in den Bekennerschreiben nicht wie im Fall des Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann hasserfüllt von 'Zecken und Blutsaugern' die Rede
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