Kapitalspritze für ENBW auf Pump

Das Land Baden-Württemberg will die Kapitalspritze für den angeschlagenen Energiekonzern ENBW in Höhe von 400 Millionen Euro auf Pump finanzieren. Anscheinend will die grün-rote Landesregierung die Kapitalerhöhung für Deutschlands drittgrößten Versorger über eine Anleihe der Landestochter Neckarpri ermöglichen. Das Land als einer von zwei Haupteigentümern müsste dann eine Bürgschaft in gleicher Höhe hinterlegen. Darüber entscheidet aber der Landtag. Hintergrund für die Pläne ist: Grün-Rot will im Haushalt 2012 ohne neue Schulden auskommen. Über die Beteiligungsgesellschaft Neckarpri wickelte die frühere CDU/FDP-Regierung von
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