Dritte Goldperle in Keltengrab freigelegt

Aus zwei mach drei: In dem Keltengrab einer vor rund 2600 Jahren beigesetzten Fürstin aus Heuneburg ist eine dritte Goldperle aufgetaucht. Die fein gefertigte und reich verzierte Kugel gehört zur Totentracht einer Frau, die um 580 vor Christus in der ältesten bekannten stadtartigen Siedlung Deutschlands bestattet wurde. Das teilte das Landesamt für Denkmalpflege gestern mit. Als eine 'schöne Weihnachtsbescherung für Archäologen' bezeichneten Landesarchäologe Dirk Krausse und Restauratorin Nicole Ebinger-Rist den Fund. Der 'Keltenblock' genannte Erd-Quader, in den das Fürstinnengrab eingelassen ist, wurde in der Donauniederung am Fürstensitz
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: