Versäumnisse vor und nach Atomkatastrophe

Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Expertenkommission hat dem Atomkraftwerks-Betreiber Tepco schwere Versäumnisse vor und während der Katastrophe von Fukushima vorgeworfen. In einem gestern vorgelegten Zwischenbericht wird aber auch das Krisenmanagement der Regierung kritisiert. Das Atomkraftwerk Fukushima war durch ein verheerendes Erdbeben und einen darauffolgenden Tsunami am 11. März schwer beschädigt worden. In dem Bericht werfen die Experten Tepco vor, nicht auf eine 14 Meter hohe Tsunami-Welle vorbereitet gewesen zu sein, obwohl die Gefahr real gewesen sei. 'Tepco rechnete nicht mit einer Situation, in der alle Stromquellen
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