KOMMENTAR: Auf den neuen Boss wartet viel Arbeit

Wolfgang Niersbach brauchte als neuer DFB-Präsident keine Aufwärmphase. Der gelernte Journalist haute gleich nach seiner Wahl einige Pflöcke ein, die sein künftiges Wirken kennzeichnen werden. Sein klares 'Nein' zu den jüngsten antisemitischen Vorfällen in der Bundesliga lässt keinen Interpretationsspielraum: Niersbach wird alle Hebel in Bewegung setzen, damit rechtsradikale Aktionen auf den Sportplätzen zwischen Kiel und Garmisch-Partenkirchen - aber auch abseits dieser - keine Zukunft haben. Wenn Niersbach, der zwar aus dem Fußball kommt, dem aber dennoch nicht der Verbandsstallgeruch anhängt, von der Einheit des deutschen Fußballs
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