Makiadi bleibt cool

Der SC Freiburg ohne Schuster heute in Berlin
Cedrick Makiadi war völlig entspannt. 'Ich habe mich gewundert, dass ich so frei stand', sagte der Antreiber des SC Freiburg über sein Tor zum 2:2 gegen den 1. FC Nürnberg. 'Und dann hab' ich mir gedacht: Na gut, wenn ihr mich so frei stehen lasst, dann nehm' ich mir eben den Ball und schieß' ihn rein.' Der 28-Jährige hätte nach diesem Bundesliga-Spiel auch völlig aufgekratzt sein können - immerhin krönte sein Tor eine bemerkenswerte Aufholjagd, mit der die Freiburger Fußballer aus einem 0:2-Rückstand noch einen wertvollen Punktgewinn machten. Makiadi hätte umgekehrt aber auch deutlich niedergeschlagener sein können, weil er am heutigen
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