Mappus in Erklärungsnot

Rechtsberater widerspricht Ex-Ministerpräsidenten
Im baden-württembergischen ENBW-Untersuchungsausschuss hat der frühere Rechtsberater des Landes dem Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus (CDU) in wichtigen Punkten widersprochen. Das Land hatte zu Mappus Amtszeit ENBW-Anteile vom französischen Energiekonzern EDF gekauft, ohne den Landtag einzubinden. Anwalt Martin Schockenhoff von der Kanzlei Gleiss Lutz sagte, die Juristen hätten Ende November 2010 vor einer Umgehung des Landtags bei dem Milliardengeschäft gewarnt. Mappus habe trotzdem entschieden, das Risiko in Kauf zu nehmen.
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