KOMMENTAR: Besonders gefordert

Mit Heinz Seiffert steht bereits zum zweiten Mal ein Landrat des Alb-Donau- Kreises in einer Phase an der Spitze des Zweckverbandes Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW), in der der traditionelle ENBW-Großaktionär in besonderer Weise gefordert ist. Seifferts Vorgänger, Wolfgang Schürle, hatte die Interessen der oberschwäbischen Landkreise gegenüber der Electricité de France abzusichern, die in den 90er Jahren zum neuen Miteigner beim Karlsruher Energiekonzern wurden. Dies gelang mit einem Konsortialvertrag, der am Ende mitverantwortlich war, dass sich die Franzosen wieder verabschiedet haben. Nach der Verlängerung dieser Aktionärsvereinbarung
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