Was seit dem Busunglück bei Berlin geschah

26. September 2010: Bei der Rückfahrt aus dem Spanien-Urlaub prallt ein polnischer Reisebus mit 48 Insassen bei Schönefeld nahe Berlin gegen einen Brückenpfeiler. 13 Menschen sterben, Dutzende sind verletzt. 27. September 2010: 120 Angehörige aus Polen treffen ein, um etwas über das Schicksal ihrer Verwandten zu erfahren. 29. September 2010: Drei Tage nach dem Unfall sind alle 13 Toten identifiziert. 1. Oktober 2010: Das brandenburgische Innenministerium gibt bekannt, dass die Leichen nach Polen überführt wurden. 6. Oktober 2010: Ein 14. Opfer des Unglücks stirbt. 14. Januar 2011: Die Staatsanwaltschaft Potsdam gibt bekannt, dass sie Anklage
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