Timoschenko wird behandelt

In den Fall der im Straflager erkrankten ukrainischen Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko kommt Bewegung: Die 51-Jährige, die an einem schweren Bandscheibenvorfall leidet, will sich auf Rat deutscher Ärzte nun doch in ihrer Heimat behandeln lassen. Ein deutscher Arzt werde am 8. Mai in die Ukraine reisen, um ihre Therapie zu unterstützen, sagte der Chef der Berliner Charité-Klinik, Karl Max Einhäupl. Die Oppositionsführerin ist nach eigenen Angaben seit zwei Wochen im Hungerstreik. Sie wurde gestern von Einhäupl, einem deutschen Unfallchirurgen sowie ukrainischen Ärzten untersucht. Auch deutsche Diplomaten waren dabei. Das Auswärtige
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