Vom analogen Mikrofilm zum digitalen Scanner

Kulturgüter bewahren, damals wie heute erfüllen die Zeutschel-Geräte denselben Zweck. Der Uhrmacher und Ingenieur Heinz Zeutschel begann in den 50ern bei Kodak und gründete 1961 die Firma. Diese stellte zu Beginn Geräte zur Rückvergrößerung von Mikrofilmen her. 1967 zog die Firma nach Hirschau. In den 80ern verkaufte Zeutschel die Firma an den Plüschtier-Hersteller Steiff. Als dieses sich aufs Kerngeschäft besann, übernahmen 1996 die Angestellten Jörg Vogler und Hans-Peter Heim den Betrieb. Die Belegschaft schrumpfte erst von 40 auf 30 Mitarbeiter, wuchs dann wieder auf 65 an. Lag 1996 der Umsatz noch bei 3 Mio. EUR, so sind es heute
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