Scheinverträge: ENBW erzielt ersten Erfolg

Im Streit mit dem russischen Lobbyisten Andrey Bykov um angebliche Scheinverträge hat der Energieversorger ENBW einen Teilerfolg erzielt. Zwei schweizerische Tochterfirmen Bykovs müssen auf Geheiß eines Schiedsgerichts 24,5 Mio. EUR an die ENBW zahlen, weil sie einen 2007 geschlossenen Vertrag über die Lieferung von Uran nicht eingehalten hatten, teilte die ENBW in Karlsruhe mit. Eine zweite Forderung wegen Nichterfüllens eines weiteren Vertrags habe das Schiedsgericht hingegen abgelehnt, weil dieser zu unklar gewesen sei. Aktuell seien noch zwei weitere Schiedsverfahren gegen Gesellschaften des russischen Lobbyisten anhängig. In all den
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