Keine neue Insolvenzwelle

Zurzeit häufen sich Insolvenzen prominenter Firmen. Sie sind aber meistens hausgemacht oder branchenspezifisch und keine Vorboten einer neuen Insolvenzwelle. Fehlender Weitblick, schlechtes Management, mangelhaftes Marktverständnis gelten als Hauptgründe für die Pleite, sagt Professor Tobias Huep. Das Statistisches Bundesamt meldete im Januar 2321 Unternehmeninsolvenzen - 0,7 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen sanken um 2,6 Prozent auf 8236. Die Forderungen der Gläubiger für Januar 2012 beliefen sich auf 1,9 Mrd. Euro, 2011 waren es 2,1 Mrd. Euro. stoj
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