Spanien hat Probleme bei der Geldbeschaffung

Spanien gerät immer tiefer in den Sog der Schuldenkrise: Das Land hat erstmals Probleme bei der Beschaffung von frischem Geld auf den Finanzmärkten offen eingeräumt. 'Die Tür zu den Märkten steht uns derzeit nicht offen', sagte Finanzminister Cristóbal Montoro gestern. Der Grund liege in den hohen Zinsen, die Spanien für seine Staatsanleihen bieten müsse. An den Börsen ging die Achterbahnfahrt weiter. In der vergangenen Woche stieg der Satz, den Spanien für seine Zehn-Jahres-Anleihen bieten musste, auf bis zu 6,7 Prozent. Auf die Dauer ist eine Belastung, die nahe 7 Prozent oder darüber liegt, nicht zu tragen. Das größte Problem in
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