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Skandale mit Goldrand

Zwischen Kuschel-Klimt und Erotiker ist auch der Künstler zu entdecken
eit ist es nicht zum Kaffeehaus. Von der Secession aus geht es durch die Papagenogasse, vorbei am Bühneneingang des Theaters an der Wien, schon darf man Platz nehmen im Café Sperl, dem Café der Secessionisten von einst. Dort lässt es sich immer noch gut Mokka trinken und lauschen, wie die Mädchen von ihren Künstlerfreunden erzählen. Heutzutage
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