Drittes Todesopfer bei der Rallye Dakar

Der Sport rückte wieder in den Hintergrund: Die diesjährige Rallye Dakar hat ihr drittes Todesopfer gefordert. Der französische Motorrad-Pilot Thomas Bourgin verunglückte in Calama/Chile auf dem Weg zum Start der siebten Etappe und erlag an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 25-Jährige kollidierte um 8.23 Uhr Ortszeit mit einem Polizeiauto, das auf der Fahrbahn in die falsche Richtung fuhr. Bourgin ist das 62. Todesopfer der Dakar seit 1978. "Das Medizinteam konnte nur noch den Tod feststellen", hieß es in einer offiziellen Stellungnahme des Veranstalters. Bourgin stammte aus St. Etienne und nahm auf einer KTM-Maschine zum
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