Weitere Angriffe angekündigt

Algerien: Islamisten haben ausländische Betriebe im Visier
Nach der Geiselnahme in einer Gasförderanlage in Algerien haben die islamistischen Kidnapper weitere Aktionen angekündigt. Die Gruppe "Die mit Blut unterzeichnen" drohte einem ihrer Sprecher zufolge angesichts der "Leiden des algerischen Volks" mit "weiteren Operationen", wie die mauretanische Nachrichtenagentur ANI berichtete. Die Gruppe rief die Bevölkerung auf, "Anlagen ausländischer Unternehmen" zu meiden. Derweil sind laut der algerischen Nachrichtenagentur APS 650 Geiseln befreit worden. Die Zahl der Toten ist indes noch unklar.
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