Jaksche: Das Outing war für die Katz

Thomas Bach (DOSB-Präsident und IOC-Vize): Man kann das Interview nur so zusammenfassen, dass es zu wenig, zu spät ist. Wenn Armstrong Glaubwürdigkeit zurückgewinnen will, muss er unter Eid vor den relevanten Anti-Doping-Organisationen aussagen. John Fahey (Wada-Präsident): Das war eine PR-Show. Aus meiner Sicht gab es nichts Neues. Alles, was er getan hat, ist, seine Verfehlungen sehr kontrolliert einzugestehen. Er hätte sich einem Kreuzverhör vor einer zuständigen Instanz stellen sollen. Da hätte er Namen nennen müssen, von den Funktionären erzählen müssen, erklären müssen, wann wo welche Fahrer eingebunden waren. Christian Prudhomme
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