Fluglärmstreit: Neue Irritationen um Staatsvertrag

Ende November 2012 herrschte große Erleichterung in Südbaden: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hatte erklärt, dass das Kabinett in Berlin den Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz nicht zur Ratifizierung ins Parlament einbringen würde. Erst sollten strittige Punkte nachverhandelt werden. Wenn nötig, hatte Ramsauer gesagt, werde der Vertrag "noch einmal angefasst". Das Papier sollte die Flugbewegungen vom und zum Züricher Flughafen über deutschem Gebiet neu regeln und für mehr Ruhe am südbadischen Himmel sorgen. In einer Fragestunde des Bundestags erfuhr die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter, die im Raum Waldshut
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