Sportarzt belastet Fuentes

Schumacher hält Eigenblut-Transfusion für gefährlich
Im Prozess gegen den spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes und vier weitere Angeklagte hat der deutsche Sportmediziner Prof. Yorck Olaf Schumacher auf die Risiken bei Transfusionen von Eigenblut hingewiesen. "Solche Eingriffe bedeuten unnötige Gefahren für die Patienten und können im Extremfall sogar tödlich sein", sagte der Wissenschaftler vor dem Madrider Gericht. Der Mediziner, der als Gutachter der Welt-Antidoping-Agentur aussagte, belastete damit die Angeklagten Fuentes, dessen Schwester Yolanda und die Ex- Radteamchefs Manolo Saiz, Ignacio Labarta und Vicente Belda. Die Staatsanwaltschaft verlangt für alle Angeklagten Haftstrafen
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