Uno entsendet Eingreiftruppe

Rebellen im Kongo sollen "ausgeschaltet" werden
Der UN-Sicherheitsrat hat erstmals den Einsatz einer offensiven Eingreiftruppe beschlossen. Diese solle in der Demokratischen Republik Kongo die Rebellen der "M23"-Bewegung "ausschalten" und "entwaffnen", heißt es in der einstimmig verabschiedeten Resolution. Die Regierung in Kinshasa begrüßte den Beschluss als "Beginn des Endes der bewaffneten Gruppen" im Kongo. Etwa 3000 Soldaten aus Südafrika, Tansania und Malawi sollen entsendet und in Goma - im Osten des Landes - stationiert werden. Sie sind dann der UN-Mission für den Kongo (Monusco) unterstellt.
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