NA SOWAS. . . vom 20. April 2013

Ein Mann aus Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen), der für eine illegale Cannabisplantage in seiner Wohnung die Stromleitung "angezapft" hat, muss jetzt 53 000 Euro nachzahlen. Das Oberlandesgericht Hamm sprach dem geschädigten Stromversorger diese Summe zu. Die Verbrauchszahlen waren mit einem Sachverständigengutachten anhand der in der Wohnung eingesetzten Lampen und Klimaanlagen berechnet worden.
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