Schlecker-Frauen verdienten gut

Hohe Gehaltsvorstellungen haben nach Einschätzung von Arbeitsagenturen die Vermittlung arbeitslos gewordener Schlecker- Mitarbeiter erschwert. Die frühere Drogeriemarktkette mit Sitz in Ehingen habe ihre Mitarbeiter relativ gut bezahlt. Im Vergleich dazu wären die von den Arbeitsagenturen angebotenen Jobs mit so großen finanziellen Einschnitten verbunden gewesen, dass frühere "Schlecker-Frauen" sie oft abgelehnt hätten, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Ex-Schlecker-Mitarbeiter hätten sich auf Regelungen berufen, die Betroffenen in den ersten Monaten die Ablehnung unzumutbarer Stellen erlaubt.
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