Wundermittel aus Gift

66-Jähriger steht wegen Betrugs vor Gericht
Es geht um hochfliegende Pläne mit einem Krebsmedikament, um die Produktion der benötigten Substanzen mit Giftschlangen und Skorpionen - und um viel Geld, das ein Heilpraktiker aus Radolfzell (Kreis Konstanz) verloren haben soll. Wegen Betrugs in einem besonders schweren Fall muss sich seit vergangener Woche ein 66-jähriger Mann aus Vorarlberg vor dem Landgericht Konstanz verantworten. Er soll den Heilpraktiker um knapp 600 000 Euro betrogen haben. Diese Summe sollte angeblich in ein internationales Pharmaunternehmen investiert werden, das ein neuartiges Krebsmedikament entwickelt habe. Millionenumsätze sollten mit dem neuen Mittel zu machen
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