Opferverbände mahnen

Die Anerkennung, welche den Opfern in Festtagsreden zuteil werde, "spiegelt sich nicht im Alltag der Opfer wieder", erklärte gestern Rainer Wagner, Bundesvorsitzender der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft. Ausgleichs- und Entschädigungsleistungen müssten häufig gegen den heftigen Widerstand von Behörden und Gerichten erkämpft werden", sagte Wagner. Die Opfer teilten den Wunsch des Bundespräsidenten uneingeschränkt, dem Tag des Volksaufstands einen würdigen Platz im kollektiven Gedächtnis zu verschaffen. Die Verbände mahnten aber auch: Um zerstörten Biographien eine tragfähige Existenzgrundlage zu verschaffen, reichten
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