KOMMENTAR: Visionen nicht mehr gefragt

Die Freihandelszone zwischen Europa und den USA, zu der jetzt die ersten vorbereitenden Gespräche stattfinden sollen, wäre ein großer Wurf. Dass der Wurf am Ende entweder bereits im Ansatz steckenbleiben oder aber nicht ganz so weit gehen wird, dafür gibt es schon untrügliche Anzeichen. Frankreich besteht darauf, dass es seine Kultur auch künftig nach eigenem Gusto fördern und vor der Übermacht der USA wirtschaftlich schützen darf. Wer jetzt das Ganze bereits geplatzt sieht, klagt oder freut sich zu früh. Eine Freihandelszone ist kein zwischenstaatlicher Raum ohne jegliche nationale Besonderheit. Es ist eine Vereinbarung, die Handelshürden
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: