Chemie-Industrie optimistischer

Die Chemieunternehmen im Südwesten blicken zuversichtlicher in die Zukunft. Das geht aus einer Umfrage der L-Bank hervor. Der "vorsichtige Optimismus" sei vor allem auf die Nachfrage aus dem nicht-europäischen Ausland zurückzuführen. Erwartet werde ein leichtes Umsatzplus von 1 bis 2 Prozent. Thomas Mayer, Hauptgeschäftsführer der Chemie-Verbände Baden-Württemberg, in der rund 440 Unternehmen zusammengeschlossen sind, warnte jedoch vor überzogenen Erwartungen. Es bestehe weiterhin das Risiko steigender Rohstoffkosten. Zudem sorge die europäische Staatsschuldenkrise weiterhin für Unsicherheit.
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