Drohnen-Skandal: EADS-Chef warnt vor Jobverlust

Tom Enders hat indirekt vor einem Verlust von Arbeitsplätzen gewarnt, wenn in Deutschland keine unbemannten Flugobjekte gebaut werden. "Bei UAVs geht es nicht nur um Wehrtechnik", sagte der EADS-Chef am Rande der Pariser Air Show. Die Zukunft von Unpiloted Aerial Vehicles (Unbemannten Luftfahrzeugen) liege auch im zivilen Bereich. "Bei Transportflügen kann ich mir schon vorstellen, dass sie bald ohne Piloten auskommen", sagte der Vorsitzende des Luft- und Raumfahrtunternehmens. Drohnen zu militärischen Zwecken würden immer wichtiger. Ein Unternehmen wie EADS, das etwa 80 Prozent seines Umsatzes in der zivilen und militärischen Luftfahrt mache,
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