US-Gericht stärkt Rechte Homosexueller

Die Befürworter der Homo-Ehe in den USA haben vor dem Obersten Gerichtshof des Landes einen großen Sieg errungen: Der Supreme Court kippte ein Bundesgesetz, das nur traditionellen Ehen von Mann und Frau Vorteile bei Steuern und Erbschaften gewährte. Das Gesetz zur Verteidigung der Ehe aus dem Jahr 1996 verstoße gegen das in der Verfassung verankerte Gleichheitsgebot. Geklagt hatte eine lesbische Frau, weil sie nach dem Tod ihrer Ehepartnerin 363 000 Dollar Erbschaftssteuer zahlen musste. Das Urteil in dem in ein konservatives und ein linksliberales Lager gespaltenen Gerichtshof fiel mit nur einer Stimme Mehrheit. Den Ausschlag gab Richter
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