Ermittlungen nicht ausgeweitet

Trotz neuer Vorwürfe wegen Bilanz-Fehlern beim Leuchtenhersteller Hess weitet die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen vorerst nicht aus. Die Ermittler konzentrierten sich weiter auf die Geschäftsberichte 2011 und 2012, sagte ein Sprecher der Schwerpunktstaatsanwaltschaft Wirtschaftskriminalität in Mannheim. Diese spielten vor allem in Zusammenhang mit dem Börsengang des Unternehmens und möglichen Verstößen gegen das Aktienrecht eine Rolle. Staatsanwaltschaftliche Überprüfungen bis zurück ins Jahr 2007 seien derzeit nicht geplant. Laut Staatsanwaltschaft wird gegen 17 Tatverdächtige ermittelt. Hess-Insolvenzverwalter Volker Grub hatte
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