Winter und Krisenländer bremsen Würth

Der lange Winter und die lahmende Wirtschaft in Südeuropa haben den Handelskonzern Würth im ersten Halbjahr ausgebremst. Der Umsatz ging um 3 Prozent auf 4,9 Mrd. EUR zurück, wie das Unternehmen in Schwäbisch Hall mitteilte. Das Betriebsergebnis lag mit 205 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Würth handelt mit Montage- und Befestigungsmaterial, aber auch mit kleinen Elektrogeräten. Gut 6 Prozent seiner Umsätze macht der Konzern mit Baufirmen, die unter dem schlechten Wetter zu Jahresbeginn gelitten hatten. 10 Prozent der Erlöse stammen aus Südeuropa. Wegen der rückläufigen Umsatzentwicklung hat Würth weitere Stellen abgebaut. Die Mitarbeiterzahl
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