Bestatter weist Betrugsvorwürfe zurück

Das Haller Bestattungsunternehmen, das wegen Betrugsvorwürfen ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten ist, hat seinen Betrieb inzwischen eingestellt. Das bestätigte der Anwalt des beschuldigten Unternehmers gestern unserer Zeitung. Die Stadt hatte dem Betrieb am Montag die Zulassung für Bestattungen entzogen. Die Vorwürfe gegen das Unternehmen wiegen schwer: So sollen hochwertige Särge verkauft worden sein - nach der Trauerfeier seien die Verstorbenen dann ohne Wissen der Angehörigen in billige Särge umgebettet worden. Kunden sollen, so heißt es in einem Ermittlungsbericht, in 90 Prozent aller Einäscherungen betrogen worden sein - zumindest
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