BMW trotz Europa-Schwäche auf Rekordfahrt

BMW bleibt trotz ungemütlicher Lage auf den europäischen Automärkten in diesem Jahr auf Rekordkurs. Dennoch stellen sich die Münchner auf ihrem Heimatkontinent auf eine lange Durststrecke ein. Mit einem ersten Lichtblick sei frühestens im zweiten Halbjahr 2014 zu rechnen, sagte Konzernchef Norbert Reithofer in München. Die Flaute vor allem in Südeuropa kostete den Dax-Konzern auch im zweiten Quartal viel Geld. Unter dem Strich verdiente der Branchenprimus der Oberklasse im zweiten Quartal fast 1,4 Mrd. EUR, ein Plus von 9 Prozent. Der Umsatz kletterte nur leicht um 1,8 Prozent auf 19,5 Mrd. EUR. Die Absatzflaute in Europa hinterlässt in
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