KOMMENTAR: Unter den Möglichkeiten geblieben

Erfreuliche Nachrichten sehen anders aus: Für Lebensmittel müssen die Bundesbürger in diesem Jahr gut vier Prozent mehr berappen. Da ist es ein schwacher Trost, dass die Kosten für Essen und Trinken hierzulande auch weiterhin deutlich niedriger sind als in vielen Nachbarländern. Dies um so mehr, als auch die Aussichten nicht sonderlich rosig sind: Weil die Lebensmittelindustrie über steigende Rohstoff- und Energiekosten klagt, muss man sich darauf einstellen, dass die Dinge des täglichen Bedarfs weiter teurer werden. Nur, gut, dass in vielen Branchen derzeit auch die Löhne ordentlich steigen. Damit fressen die steigende Lebensmittelpreise
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