Handwerk hofft auf Korrektur der Energiepolitik

Angesichts einer wackelnden Jahresprognose erhofft sich das deutsche Handwerk Schützenhilfe von der künftigen Bundesregierung. Der Umsatz war in den ersten sechs Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent zurückgegangen, wie der Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, in Stuttgart sagte. "Um 2013 noch die erwartete schwarze Null zu erreichen, ist im zweiten Halbjahr ein anhaltender kräftiger Aufschwung erforderlich." Insgesamt sei das zwar erreichbar. "Dazu muss aber alles rund laufen, was sicher auch von den Entscheidungen der neuen Regierungskonstellation in den kommenden Monaten abhängt",
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