Weltverband UCI hat die Chance zum Aufbruch

Die Siegerehrungen bei der WM im sonnenverwöhnten Florenz gehen ihm noch geschmeidig von der Hand. Vielleicht waren dies die letzten Amtshandlungen des umstrittenen UCI-Präsidenten Pat McQuaid. Heute muss sich der 64 Jahre alte Ire, dem Korruption und eine intransparente Verbandsführung vorgeworfen werden, dem forschen Herausforderer Brian Cookson stellen. 42 Wahlmänner als Repräsentanten aller Nationalverbände der Welt entscheiden im altehrwürdigen Palazzo Vecchio in Florenz auf dem Kongress des Internationalen Radsportverbandes UCI über ihren Chef für die kommenden vier Jahre. Und damit auch über den zukünftigen Kurs, mit dem die
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