STICHWORT · US-HAUSHALT: Keine Einigung in Sicht

Der Streit zwischen Demokraten und Republikanern um den US-Etat reicht bis 2011 zurück. Damals wurde die Schuldenobergrenze erreicht. Die Republikaner knüpften ihre Zustimmung zu weiterer Kreditaufnahme an die Verpflichtung zu massiven Einsparungen. Um sich unter Druck zu setzen, beschloss der Kongress, dass ab 2013 automatische Ausgabenkürzungen in Kraft treten, wenn es nicht zu einer Einigung kommt. Doch die Idee ging nicht auf. Im November 2012: US-Präsident Barack Obama beharrt auf Steuererhöhungen für Reiche, um das Haushaltsdefizit abzubauen. Demokraten und Republikaner beginnen mit den entscheidenden Etatverhandlungen. Im Dezember
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