Öney ruft zur Kooperation auf

Einen Staatsvertrag mit islamischen Glaubensgemeinschaften sieht Integrationsministerin Bilkay Öney noch in weiter Ferne. Bis zu einem möglichen Abschluss seien hohe rechtliche Hürden zu überwinden, sagte die SPD-Politikerin gestern im Landtag. Knackpunkt sei, dass es unter den islamischen Glaubensgemeinschaften im Land nicht einen zentralen Ansprechpartner gebe. "Es ist sehr wünschenswert, wenn sich einige Gemeinschaften zusammenschließen würden." Öney sagte, es sei wichtig, von Anfang an möglichst viele Muslime einzubeziehen. Sie verwies auf die Diskussion über den islamischen Religionsunterricht hin. Anfang der Woche hatte Kultusminister
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