Mehr Geld für Vertretungen

Schulen können künftig bei krankheitsbedingtem Unterrichtsausfall leichter Stellvertreter einstellen, ohne zuvor Förderstunden oder AGs zu streichen. Bisher fallen erst Stunden aus diesem Ergänzungsbereich aus, um Freistunden im regulären Unterricht zu verhindern. 65 Millionen Euro jährlich stünden für Stellvertreterverträge bereit, teilte Kultusminister Andreas Stoch (SPD) gestern mit. Schulen können mit diesen Mitteln beim Ausfall von Lehrkräften befristete Verträge, etwa mit zuvor abgelehnten Bewerbern oder fertigen Lehramtsstudenten, abschließen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) reagierte zögerlich. "Eigentlich
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