KOMMENTAR · NATIONALMANNSCHAFT: Im Schlaraffenland

59 952 Männermannschaften spielen unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes. Und vermutlich jeder der knapp 60 000 Trainer dieser Teams würde nur allzu gern einen Stürmer wie den Leverkusener Stefan Kießling in seinen Reihen haben. Der 29-Jährige ist seit Jahren einer der treffsichersten Bundesliga-Angreifer. In Joachim Löws Überlegungen spielt Kießling jedoch seit geraumer Zeit keine Rolle mehr. Dem Bundestrainer stehen bessere, jüngere, talentiertere Spieler zur Verfügung. Er kann neben den alten Haudegen Miroslav Klose und Mario Gomez auf Offensiv-Akteure wie Marco Reus, Mario Götze oder André Schürrle bauen. Löw lebt im Vergleich
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