Neuer Vorwurf gegen Limburger Bischof

Einen Tag nach dem Gespräch zwischen Papst Franziskus und Erzbischof Robert Zollitsch über die Affäre im Bistum Limburg sind neue Vorwürfe gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bekanntgeworden. Wie die "Frankfurter Rundschau" gestern berichtete, soll der Limburger Bischof indirekt doch mehr Kirchensteuern für den Bau seines Bischofszentrums verbraucht haben als die bisher angegebenen 2,5 Millionen Euro. Das Geld soll über ein Immobiliengeschäft an den Bischöflichen Stuhl geflossen sein. Tebartz-van Elst habe im Jahr 2010 Anteile am Gemeinnützigen Siedlungswerk, die dem Bischöflichen Stuhl gehörten, an sein eigenes Bistum verkauft.
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