Missbrauch: Erstes Land zahlt in Fonds ein

Als erstes Bundesland beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern am Fonds für Missbrauchsopfer im familiären Bereich. Das sei ein positives Signal, erklärte der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, in Berlin. Endlich komme auch bei den Ländern Bewegung in das vom Runden Tisch schon vor zwei Jahren empfohlene ergänzende Hilfesystem. Der bislang mit 50 Millionen Euro Bundesmitteln ausgestattete Fonds startete am 1. Mai. Betroffene von sexuellem Missbrauch im familiären Bereich können demnach Sachleistungen bis zu 10 000 Euro beantragen. Antragsberechtigt sind Menschen, die als Kind oder Jugendlicher im familiären
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