Migranten aus Eritrea fordern mehr Rechte

Protest in Rom Vor dem Hintergrund der Flüchtlingstragödien im Mittelmeer haben gestern hundert Migranten aus Eritrea in Rom für mehr Rechte von Flüchtlingen in Italien demonstriert. Sie forderten eine Reform der restriktiven Einwanderungsgesetze und mehr Schutz für illegale Einwanderer. Eiserne Hand Der Protest richtete sich auch gegen den eritreischen Präsidenten Issaias Afeworki, der das ostafrikanische Land seit 1993 mit eiserner Hand regiert. "Der einzige, der für die Tragödie von Lampedusa verantwortlich ist, ist das Regime von Afeworki", stand auf dem T-Shirt einer Demonstrantin. Vor der italienischen Insel Lampedusa waren Anfang
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