Heideldruck baut Verlust ab

Preiserhöhungen und das strikte Sparprogramm zeigen bei dem angeschlagenen Maschinenbauer Heidelberger Druck Wirkung. Im zweiten Quartal (Juli bis September) sank der Verlust von 31 Mio. EUR im Vorjahr auf 9 Mio. EUR. "Wir sind auf unserem Weg in die Profitabilität einen ganzen Schritt vorangekommen", sagte der Vorstandsvorsitzende Gerold Linzbach. Heideldruck kommt seit Jahren nicht aus den roten Zahlen. Linzbachs Sanierungsrezept: weniger Mitarbeiter, mehr strategische Partnerschaften, eine straffere Führung und Preiserhöhungen. Beim operativen Ergebnis hat es Heideldruck mit 13 Mio. EUR bereits aus dem Minus geschafft, das im Vorjahr bei
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