IN DEN SCHLAGZEILEN: Tränen gegen das Nichtstun

"Du musst die Veränderung sein, die du in der Welt sehen willst." Für Naderev Madla Sano ist diese Weisheit Mahatma Ghandis Richtschnur seines Lebens. "Wir können aktiv werden, um eine Zukunft zu vermeiden, in der Supertaifune einfach ein Teil des Lebens sind", sagte er unter Tränen zum Auftakt der Weltklimakonferenz in Warschau. Der Chef der philippinischen Klimaschutz-Kommission kündigte an, in Polen so lange zu hungern, bis die Weltgemeinschaft zählbare Resultate gegen den Klimawandel erzielt. Sano befasst sich mit dem Problem seit 1997. Damals nahm er als Mitglied einer Umweltorganisation am Gipfel in Kyoto teil. Er kennt die ernüchternden
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