Spanien: Kritik an Auftritt in Äquatorialguinea

Welt- und Europameister Spanien hat sich mit seinem Gastspiel in Äquatorialguinea Ärger eingehandelt. Den Fußballern wird vorgeworfen, einer Diktatur zu Publicity zu verhelfen. Die spanische Vereinigung für Menschenrechte forderte den spanischen Verband auf, das für heute angesetzte Testspiel abzusagen. Teodoro Obiang, Staatschef des kleines Landes am Golf von Guinea, gilt als einer der brutalsten und korruptesten Diktatoren in Afrika. Amnesty International hält dem Regime willkürliche Festnahmen von Oppositionellen, Scheinprozesse und Folter vor. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch betonte: "Unter Obiang herrschen in Äquatorialguinea
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