Hoffnung für Siedler

Millionen aus Hilfsfonds für Erdrutsch-Opfer
Die von einem Erdrutsch vertriebenen Bewohner der Landhaussiedlung in Mössingen-Öschingen (Kreis Tübingen) können mit dem Wiedereinzug in ihre Häuser im kommenden Jahr rechnen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) gab gestern bei einem Vor-Ort-Besuch bekannt, das Land erhalte aus dem nationalen Aufbauhilfefonds für Flutopfer Geld für die Sanierung des Hangs. Die Rede war von mindestens drei Millionen Euro. Nach dem Starkregen vom 2. Juni hatten sich am Dachlsochberg, einem Ausläufer des bekannten Albgipfels Roßberg, 140 000 Tonnen Gestein gelöst und den Hangwald ins Tal gerissen. Innerhalb kurzer Zeit mussten 29 Bewohner
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