Wann die Kasse zahlt

Urteil Eine Brustvergrößerung kostet in Deutschland mindestens 5500 Euro. Hinzu kommen Kosten für Material, Narkose und Krankenhaus. Doch was ist, wenn ein Implantat fehlerhaft ist? Das Berliner Sozialgericht hat gestern dazu ein Urteil gefällt: Eine Frau mit billigen Brustimplantaten der Firma PIP hat keinen Anspruch auf einen von der Krankenkasse bezahlten Ersatz, wenn es sich um eine Schönheitsoperation gehandelt hatte. Das minderwertige Industrie-Silikon kann sie sich aber weitgehend auf Kosten der Kasse entfernen lassen. Die Richter wiesen die Klage einer Hartz-IV-Empfängerin ab, die von ihrer Kasse rund 4100 Euro für neue Silikonimplantate
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