Sasha Waltz begräbt einen Lebenstraum

Choreographin Sasha Waltz bleibt trotz der zerplatzten Hoffnung auf mehr Geld vom Land vorerst in Berlin. Wenn es aber "anderswo Bedingungen gibt, die ich brauche, um künstlerisch arbeiten zu können, werde ich es möglicherweise annehmen". Sie müsse Konsequenzen ziehen, nachdem Berlin eine Erhöhung der Zuwendungen abgelehnt habe, sagte die 50-Jährige. Die Verträge mit ihren festen Tänzern müsse sie auflösen. "Für mich ist das eine traurige Nachricht, ich begrabe einen Traum, an dem ich mein ganzes Leben gearbeitet habe." Den Etat der Compagnie beziffert Waltz auf vier Millionen Euro im Jahr. Die Hälfte davon müsse das Ensemble selbst
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