IN DEN SCHLAGZEILEN: Sein zweiter großer Fall

An diesen Moment wird er sich immer erinnern: Arndt Geiwitz, Insolvenzverwalter aus Neu-Ulm, steht in der Zentrale des Schlecker-Konzerns, umringt von 50 Medienmenschen aus ganz Deutschland, und verkündet die Pleite des einstigen Drogeriekönigs. Um 25 000 Arbeitsplätze geht es. Vor zwei Jahren war das, als der damals 42-Jährige schlagartig im Rampenlicht steht - in allen Kanälen, in allen Magazinen, Talkshows aber mied er. Jetzt hat Geiwitz mit der Insolvenz des Weltbild-Verlages in Augsburg wieder einen aufsehenerregenden Fall zu managen. Nicht so groß wie Schlecker, aber von einiger politischer Brisanz. Die Unternehmensgruppe gehört der
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